Reiseeinträge 2017


Mexico ... auf ins neue Jahr 2018

Yuhu Mexico, 

So Ihr Lieben, wenn wir jetzt bezahlen wollen, dann nehmen wir Pesos in die Hand. Und das nicht nur für eine Woche oder 2-3 Wochen, sondern länger. Für dieses Land wollen wir uns Zeit lassen.

Sobald wir über der Grenze und in Mexiko (Quintana Roo) eingereist sind, verändert sich die Tageszeit. Wir sind eine Stunde weiter, also nicht kurz vor Vier, sondern kurz vor Fünf (17 h).

 

mehr lesen 1 Kommentare

Belize ---

 

Wir müssen wieder einmal das Geld wechseln. Wenn man in relativ kurzen Zeiträumen mehrere Länder mit unterschiedlichen Währungen bereist, fällt das Umrechnen nicht immer leicht. Nun sind es „Belize Dollar“ - etwa die Hälfte des US Dollars. Da ist das Rechnen nun einfach. Das Leben wird teurer, manches ist sehr teuer wie z.B. Kaffee oder Treibstoff.

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Guatemala – bunte Märkte und traditionelle Kleidung der Mayafrauen

Nach dem Grenzübergang von Honduras nach Guatemala heißt das benötigte Geld Quetzales, wie der schöne bunte Vogel, den wir leider immer noch nicht zu Gesicht bekamen. Die Hauptstadt ist Guatemala-Stadt. Das Land hat 36 Vulkane und zwei Gebirgsketten die es überqueren. Unter Guatemala stoßen drei tektonische Platten aufeinander, was immer wieder Erdbeben und Vulkanausbrüche verursacht. Wir reisen relativ problemlos, wenn auch zeitaufwendig in Guatemala ein. Auch diesmal benötigen wir keine KFZ-Versicherung. Allerdings bekommen wir zur Identifizierung des Autos einen Kleber auf die Windschutzscheibe.

 

mehr lesen 2 Kommentare

Honduras

Vor der Gewalt in Honduras wird im Reiseführer ausführlich gewarnt. Die überwiegende arme Bevölkerung des Landes hat über Jahrzehnte Vieles mitmachen müssen: mexikanische Drogenkartelle, korrupte Polizei,  Gewalt, Banden...  Die abgelegenen Regionen und die lange Karibikküste Honduras wurden vorwiegend zum Ziel der Drogenschmuggler.    

Für Reisende ist die Gewalt kaum wahrnehmbar. Die Präsenz der Polizei ist hoch – vor allem in den Städten. Allerding halten wir uns an einige Empfehlungen, dass wir bestimmte Regionen meiden, nachts nicht unterwegs sind und sichere Übernachtungsplätze suchen.

Deshalb – und weil wir zeitlich begrenzt sind – erzählen wir lediglich von einem kleinen Teil Honduras.

Die Währungseinheit von Honduras ist übrigens der Lempira.

mehr lesen 0 Kommentare

Nicaragua - kurz und intensiv

Es ist Freitag, der 10. November 2017 und wir sind nach einem etwas zeitraubenden und aufwendigen Einreiseverfahren für das Womo in Nicaragua angekommen. Die Währung heißt jetzt Córdobas und nicht mehr Colones (Costa Rica); Dollares gehen immer. Unser Ziel ist die im Kolonialstil angelegte Stadt Granada mit ca. 123 000 Einwohner. Es soll eine schöne und interessante Stadt sein.

Der Weg dorthin führt über ein gutes Straßennetz mit breiten Grünstreifen rechts und links. Die Spitze des Vulkan Concepción (1610 m) ist mit Rauch und Dampf bedeckt. Irgendwann geraten wir in eine Demonstration der FSLN (Frente Sandinista de Liberacion National; übersetzt: Die sandinistische nationale Befreiungsfront). Mit Fahnen auf Mopeds, Fahrrädern, Pickups und Lastwagen feiern die Menschen ihre politische Einstellung. Und wir mittendrin – ¡Venceremos!

    

mehr lesen 1 Kommentare

Pura Vida ... in Costa Rica

Ein Costa Ricaner hat ein T-Shirt an mit folgendem Aufdruck:

„Spanish in Costa Rica in 10 seconds:

                Hi = PURA VIDA

  How are you = PURA VIDA

         I’m fine = PURA VIDA

                Yes = PURA VIDA

      Thank you = PURA VIDA

You’re welcome = PURA VIDA

                 Bye = PURA VIDA“

 

Also, was immer hier gesagt werden soll, ist PURA VIDA, da kann man nix falsch machen. Quasi eine Lebensphilosophie der costa-ricanischen Bevölkerung.

 

mehr lesen 2 Kommentare

Ohh... Panama

Oh, wie schön ist Panama..... Ihr kennt sicherlich alle das bekannte Kinderbuch von Janosch, nach dem der kleine Tiger und der kleine Bär eine Kiste finden, auf der Panama steht und sie beschließen mit der Tigerente, dorthin zu reisen, weil es ihnen zuhause nicht mehr gefällt. Sie machen sich auf den Weg und erleben dabei allerlei Abenteuer, bewegen sich allerdings im Kreis und geraten irgendwann wieder zu ihrer Hütte, die sie nicht erkennen, weil sie während ihrer Abwesenheit zusammengefallen ist. Sie bauen die Hütte wieder auf und es gefällt ihnen an dem angekommenen Ort sehr gut. – Panama ist überall

Ein bisschen geht es uns so wie den Beiden. Wir sind gespannt auf die Abenteuer in Panama, bewegen uns dann weiter und letztlich nach Hause in unsere „Hütte“ in Echterdingen.

Aber erst unsere Abenteuer...

 

mehr lesen 1 Kommentare

Kolumbien V

Unsere Weiterfahrt Richtung Norden/Cartagena führt uns in die Berge, die Carrera 62 entlang. Durch das Hoch und Runter und diversen Baustellen kommen wir nur langsam voran. Um 18:00 h ist es hier dunkel, so dass wir uns ab 17:00 h nach einem Übernachtungsplatz umsehen. Die Straße ist eng, rechts sind hohe Berge, links geht es direkt in Täler. Einige Häuser sehen aus, als wären sie an den Berg geklebt. Es gibt keine freien Stellflächen. Schließlich sehen wir einen Platz vor einem geschlossenen Restaurant. Daneben, vor einem Haus, sitzt ein Mann den Peter fragt ob wir hier übernachten können, was er bejaht. In der Nacht stellen sich immer wieder LKWs neben uns, um den Motor abkühlen zu lassen und selbst zu schlafen.

mehr lesen 0 Kommentare

Neustart Ecuador/Kolumbien IV

Liebe Mitreisende wir eröffnen endlich den Blog zu unserem 3. Reiseabschnitt:

Am 07.09.2017 war Abflug von Frankfurt a.M. nach Quito/Ecuador

Hans von der Finca Sommerwind holt uns mitten in der Nacht ab und bringt uns 127 km weiter nördlich nach Ibarra zur Finca Sommerwind, wo unser Auto seit April geparkt ist. Wir kommen gegen drei Uhr morgens an und fallen todmüde ins Womobett. Morgens freuen wir uns bekannte Gesichter anderer Reisenden zu sehen.

 

mehr lesen 3 Kommentare

Kolumbien III

Liebe Mitreisende, liebe Freundinnen und Freunde,

 

wir sind jetzt schon einen Monat Zuhause. Ihre werdet es allmählich leid sein, dass der letzte Bericht immer noch nicht auf dem Blog steht. Wahrscheinlich schaut Ihr auch gar nicht mehr danach. Aber heute bemühen wir uns, das Versäumte nachzuholen, wenn es auch aus dem Gedächtnis mit einem zeitlichen Abstand von fast 2 ½ Monaten etwas schwieriger sein wird. Dafür hat sich Peter die Mühe gemacht ein kleines Video am Schluss anzuhängen.

Zur Erinnerung: Unser Sohn Norman begleitet uns 14 Tage in Kolumbien. Ihn interessiert das Land.  Vor allem will er unseren Reisealltag im Wohnmobil miterleben. Bedauerlicherweise hat er dafür nur etwas mehr als 14 Tagen Zeit. Wir freuen uns sehr auf ihn.

 

Es ist der letzte Bericht am Ende unseres 2. Reiseabschnitts. 

 

mehr lesen 3 Kommentare

Alles isch hin!

Liebe Mitreisende,

leider ist unser PC defekt und wir können den Blog zur Zeit nicht weiterführen. Wir bitten um euer Verständnis und eure Geduld. Der PC muss neu aufgesetzt werden und wir hoffen unsere Daten wiederherstellen zu können. Das können wir nur zuhause erledigen. Schaut gelegentlich Ende April wieder bei uns rein.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen bei uns zuhause.

Grüsse von Maria und Peter

1 Kommentare

Bogota nordwärts zur Karibik

Wir verlassen Bogota schneller als gedacht. Nach dem letzten Blog-Eintrag kommt von der Mercedeswerkstatt die Order, dass sie mit uns sprechen müssen. Also fahren wir mit der TransMilenio ratz fatz zur Werkstatt. Die Gelenkbusse der TransMilenio haben eine eigene Busspur und verkehren auf 8 Hauptstrecken. Durch die eigene Busspur ist man in der vom Verkehrschaos gebeutelten Stadt schnell von A nach B. Die Fahrt kostet pro Person 2 000 Pesos (3 000 P. sind ca. 1 Euro) und berechtigt zu Fahrten für den ganzen Tag.

 

In der Werkstatt werden diverse Vorgehensweisen diskutiert, die Bremsbelege hinten erneuert, diverse Öle ersetzt ... und was die beunruhigende Geräusche anbelangt, gibt es auch hier keine Lösung. Wir werden auf Deutschland verwiesen!!! Na toll. Anschließend überlegen wir, ob wir über Cartagena zurück nach Deutschland verschiffen sollen oder das Risiko der Weiterfahrt eingehen. Nach diversen Abwägungen und Rücksprachen fahren wir weiter. Alles tranquillo und möglichst wenige Berghöhen. Letzteres ist in Kolumbien nicht gerade einfach.

 

mehr lesen 2 Kommentare

Kolumbien II

Wisst Ihr das?

Kolumbien hat eine Fläche von 1,14 Millionen Quadratkilometer und ist damit ca. 3 x so groß wie Deutschland. Das Land hat ca. 48 Millionen Einwohner. Geografisch besteht Kolumbien aus der Küstenebene, dem Hochgebirge und dem Dschungel.

Wir bewegen uns derzeit im zentralen Hochland von Antioquia, das gesäumt ist von unzähligen glänzenden Kaffeebüschen. Es gibt eine überwältigende schöne Berglandschaft. Trotz Sonne hat das Hochland eine erfrischende Kühle und nachts kann es ziemlich kalt sein. Im Tiefland hingegen herrscht drückende Schwüle und nachts schwimmt man im Bett.

Bevor es mit dem Reisebericht weiter geht möchte ich Euch mitteilen, dass wir seit drei Tagen in Trauer sind. Eine Reisende, die mit auf Galapagos war und wir gemocht und geschätzt haben, ist einem plötzlichen Tod erlegen. Wir sind immer noch geschockt deswegen. Sie ist inzwischen zur Beisetzung auf dem Weg nach Deutschland.

Auch Reisen ist nicht problemlos. Und wir werden wieder auf das reduziert, was das Leben ausmacht: Gesundheit, bewusstes Leben, versuchen mit sich selbst im Reinen zu sein (Zufriedenheit), Familie genießen, Freundschaften pflegen ...

Nun zur Weiterreise.

 

mehr lesen 2 Kommentare

Kolumbien I

Wir kommen nach Kolumbien und es regnet ...

Nach dem intensiven Erlebnis der Galapagosinseln sind wir zur Finca Sommerwind (Ibarra/Ecuador), um meinen Geburtstag dort zu feiern. Nachdem Happy Birthday von unserer Enkelin auf dem Handy erschallt (das ist so ergreifend), wissen alle Bescheid. Petra backt blitzschnell und heimlich einen Kuchen, so dass die auf dem Platz anwesenden Camper und die Betreiber/in des Platzes, Patricia und Hans, mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken meinen Geburtstag feiern. Und abends kommen alle wieder auf ein Bier zusammen. Das ist Super schön!

 

Und wir tun was wir immer tun, wenn wir auf einen Platz mit Versorgungsangeboten kommen: Kontaktaufnahme per Internet mit den Jungs, denn zuhause gibt es Handlungsbedarf, Wäsche waschen, Tolino laden (mit Bücher aus der online-Bücherei in Echterdingen), Reparaturen am Auto, denn „Ebbes isch emmer“, News austauschen usw...

Danach machen wir uns auf nach Kolumbien. Reisende, die von Nord nach Süd fahren, also von Kolumbien kommen, sind total begeistert von der Schönheit des Landes und der freundlichen Mentalität der Menschen. Wir sind also sehr gespannt, müssen aber erst einige Regentag hinter uns bringen. Es regnet quasi Tag und Nacht, die Berge sind, wenn nicht verregnet, dann vernebelt und uns erschließt sich die Schönheit dieses Landes nur zögerlich. Dass die Menschen freundlich, offen und interessiert sind erlebe ich kurz nach der Grenze, in der Stadt Ipiales. Ich bleibe im Auto am Plaza de Armas sitzen und Peter sucht einen Bankomat. Ich sag’s euch, eine Traube interessierter Männer, Frauen und Kinder schauen ins Auto rein, versuchen durch die geöffnete Zwischentür mehr zu sehen, heben die Daumen, dass sie es super finden, hüpfen am Auto hoch, fotografieren mit ihren Handys alles was vor die Linse kommt. Ich achte darauf, dass mein Lächeln nicht vom Gesicht verschwindet, aber mir reicht’s. Peter kommt endlich zurück und er muss sich vor dem Auto, in Pose, mit den Fans ablichten lassen. Mit viel Gejohle und versorgt mit guten Reisewünschen fahren wir weiter.

In Kolumbien sind wir Millionäre. Das wird mir beim Geldzählen klar. Riesige Summen!! Denn 1 Million Peso sind gut 300,00 €. Um mit dem Umrechnen klar zu kommen, lassen wir wie einst in Italien erst mal die Nullen weg. Wir gewöhnen uns an Tausend und Millionen.

Kurz nach Ipiales schauen wir uns die Kirche Las Lajas an. Wir übernachten auf dem Parkplatz der Seilbahn, die uns am nächsten Morgen zur imposanten Kirche bringt, die spektakulär in ein tiefes Tal gebaut ist. Leider regnet es den ganzen Tag. Wir fahren weiter über Pasto zur Lagune La Coca. Auch sie liegt meistens im Nebel oder im Regen. Während wir dort im Gasthaus etwas essen, reißt der Himmel kurz auf und zeigt eine wunderschöne Landschaft.

Wir fahren weiter nach Mocoa, wo wir an einer Tankstelle übernachten, die einen ruhigen und sicheren Eindruck macht. Aber es ist Samstagabend, an dem die Leute ausgehen. Das haben wir vergessen. So kommt es, dass wir ungewollt bis morgens um 7:00 h an einer Karaokeveranstaltung teilnehmen, die nicht zu unserer Freude beträgt! Etwas übernächtigt, geht es weiter zu unserem Ziel „Parque Argueológico San Augustin“ Die Fahrt dauert den ganzen Tag: durch die Berge, teilweise auf Asphalt aber auch ca. 60 km Gravelroute, im Regen, enge, nasse, ausgefahrene Strassen, Berge hoch, Berge runter und auf und ab im Auto – na ja, eben abenteuermäßig. Wir kommen in San Augustin an und sind ziemlich müde.

In San Augustin ( hübsche Stadt, 1700 m hoch)  und in der weiteren Umgebung gibt es präkolumbische archäologische Stätten mit riesigen Steinstatuen und in Granit geschlagene Gräber. Sie sollen aus der Zeit zwischen dem 6. Jahrhundert v. Chr. und dem 14. Jahrhundert nach Christus entstanden sein.

Diese - teilweise riesigen - Kolosse wollen wir sehen. Das machen wir am 1. Tag zu Fuß, Peter am 2. Tag zu Pferd, wir am 3. Tag im Pick up. Es geht zeitwiese entlang des Rio Magdalena, der tief unten im Tal fließt und weiter im Norden zu einem riesigen Fluss wird. Die Landschaft ist sehr hügelig. Die Berge sind mit Zuckerrohr und Kaffeepflanzen bepflanzt, Blumen- und Pflanzenwelt zeigt pralles Leben. Am Ende unserer Pick up Tour halten wir an einer Zuckerrohr - (Cañia de Azúcar) - verarbeitung. Der ausgepresste Saft des Zuckerrohrs wird mit verschiedenen Temperaturen gekocht und eingedickt. Anschließend wird die abgekühlte Masse in brikettartige Formen gegossen. Sie erstarrt zu einem braunem Rohrzuckerblock (Panelas). Der Rohrzucker wird Speisen und Getränken zum Süßen zugeführt. Für die dort arbeitenden Männer ist es ein harter, heißer Job, bei meist heißem Klima.

Das Wetter ist inzwischen deutlich besser geworden, der Regen hat nachgelassen. Wenn die Sonne kommt, ist es gleich knallheiß. Wir sind ja in Äquatornähe.

Wir tauchen auch in das Leben der Stadt San Augustin ein, besuchen den indigenen Markt, bummeln durch die Straßen, kaufen ein und genießen das dörfliche Leben dieser Kleinstadt.

Heute, am dritten Tag, haben wir genug Prähistorisches geschaut und bewundert. Wir wollen keine alten Steine mehr sehen, so dass wir uns weiter Richtung Norden bewegen.     

mehr lesen 1 Kommentare

Galapagos

Auf den Galapagosinseln: vom 08.01.-15.01.2017

 

2 Flugstunden von Quito, fast 1000 km westlich vom ecuadorianischen Festland entfernt, liegen in dem tiefblauen Pazifik die Galapagosinseln. Sie sind vulkanischen Ursprungs. Die tektonische Platte (Nascaplatte), auf der die Inseln liegen, bewegt sich über einer Magmakammer, die auch heute noch vulkanische Aktivität auf den Inseln Isabela und Fernandina bewirkt (sogenannte Hot-Spot-Theorie). Auf der Insel Fernandina brach der Vulkan Cumbre zuletzt im April 2009 aus, auf Isabela der Vulkan Wolf im Mai 2015.

 

Insgesamt sind es 13 Inseln und 100 kleinere bis winzige Inseln. 5 Inseln sind besiedelt: Santa Cruz, die Größte, San Cristóbal, Isabela, Floreana, Baltra. Im Jahr 1959 wurden die Galapagosinseln zu einem Naturpark erklärt, später zum Weltkulturerbe.

 

Wir nehmen an einer organisierten Reise teil; kleines Boot Angelito I, wenig Menschen, beste Verpflegung und interessante Führungen durch die Natur. Die Tier- und Pflanzenwelt ist einzigartig und schützenswert. Deshalb wird der Touristenfluß reglementiert.  Wir erfahren, dass der Besucherstrom der Inseln so gesteuert wird, dass Gruppen zeitversetzt ankommen. Manche Inseln dürfen nicht betreten werden, andere nur unter der Kontrolle der Parkwächter.

 

Wir sind eine Woche zwischen den Inseln unterwegs. Meist fahren wir nachts damit wir morgens in der Früh vor Ort sind. In der Regel frühstücken wir zwischen 6:30 h und 7:00 h und dann geht es direkt mit dem Beiboot zur Erkundung der Tier- und Pflanzenwelt oder zum Schnorcheln. Die Gruppe (10  Personen) ist mit dem Guide immer alleine unterwegs.

 

Wir wandern zwischen Tieren aller Art. Sie lassen sich nicht stören... fliegen nicht, rennen nicht und schwimmen nicht weg.

Wir sind völlig im Bann dieser Welt und schauen und staunen, na ja und fotografieren. Ihr seht hier super schöne Bilder, die vorwiegend Peter aufgenommen hat, aber sie sind unzulänglich hinsichtlich dessen, was unsere Augen gesehen und unser Herz gefühlt hat.

 

Genießt die Foto’s.

mehr lesen 5 Kommentare

Auf dem Weg zum Äquator

Wir feiern ein schönes, interessantes, internationales Weihnachtsfest (Peru, Schweiz, Belgien, Frankreich, Deutschland) bei unseren Gastgebern Melba und Jaques. Alle tragen etwas zum Essen bei und so entsteht ein üppiges Mahl. Es wird gegessen, geredet und sogar getanzt. Um 24 h stoßen wir mit heißem Kakao und Panetone an und die fröhliche Umarmungsrunde mit Feliz Navidad in den verschiedenen Sprachen beginnt. Nachbarn schießen Feuerwerksköper in die Luft... für uns ungewohnt, aber sehr schön.

 

 

mehr lesen 1 Kommentare

Besucherzaehler

Besuche