Reiseeinträge 2016


Von Lima bis Nordperu

Die Küste entlang zwischen Nazca und Lima: Sand, Wind, Trockenheit und heiß! Müll überall... Der Wind wirbelt den Sand auf, Plastikteile verteilen sich bleiben überall hängen. Nicht schön... scheinbar nur für uns. Die Bürger Perus leben mittendrin.

Heute übernachten wir am Strand, wir sind ca. 100 km vor Lima. Neben uns hält ein Van und eine große Familie die offensichtlich den Tag am Strand verbracht hat, steigt mit viel Palaver ein und fährt weg. Zurück bleiben 2 große Mülltüten! 5 m weiter ein Mülleimer!!! Die stehen jetzt auf dem Parkplatz und warten auf Entsorgung. Nachts werden sie sicherlich von Hunden durchwühlt und der Rest wird verteilt....

 

Wenn wir momentan tanken, bekommen wir Geschenke. So wurden uns einmal 3 Toilettenpapierrollen und 4 Kekspäckchen und ein anderes Mal 2 Flaschen Wasser geschenkt.

 

 

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Titicacasee bis Nazca

Wir fahren nach Puno, um die KFZ – Versicherung für Peru abzuschließen. Dies läuft quasi reibungslos, denn wir müssen nur eine Stunde auf den zuständigen Herrn warten. Wir übernachten auf einem 24 h Stunden-Parkplatz. Und sind nicht bestohlen worden, obwohl wir einige Beispiele gehört haben.

Wir wollen in den Colca Canyon, eine tiefe Schlucht, die vom gleichnamigen Fluss in Jahrmillionen geformt wurde.

Aber: wir haben kein Bargeld mehr und müssen deshalb bis Arequipa fahren, denn nur dort gibt es Kartenautomaten. Der Weg führ uns durch das Hochland (ca. 4500 m). Die Stadt Arequipa liegt auf ca. 2300 m, in dem fruchtbaren Tal des Rio Chili, in dem Landwirtschaft und Viehzucht betrieben wird. Die Stadt beherbergt fast eine Million Menschen. Es ist Freitagabend und wir tauchen in den quirligen Alltag der Stadt ein (inklusive dem lebhaften Verkehr, der allerdings mit dem von La Paz nicht mithalten kann).

Wir schauen uns den schönen Stadtkern an, mit Kirchen, Klöster, Kolonialbauten, die meist aus hellem Tuffstein gebaut sind. Arequipa hat den Beinamen „Ciudad blanca“ (die weiße Stadt).  Am Plaza de Armas, der mit der Kathedrale das innerstädtische Zentrum bilden, besteigen wir die Dachterrasse eines Hotels, essen eine Kleinigkeit und haben einen schönen Ausblick über Teile der Stadt!

 

 

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La Paz bis zum Titicaca

Leider sind uns durch eine Entladung der Computerbatterien/Absturz viele Bilder verloren gegangen. Die waren dann wohl nicht für uns gedacht.

 

 

Das Wichtigste zuerst: Wassernotstand in La Paz.

 

Wir sind in La Paz, 1,1 Mio. Einwohner, die höchstgelegene Großstadt der Erde, 3450 – 4100 m hoch. Sie liegt in einem windgeschützten Talkessel, umgeben von der Cordillera Real mit dem Hausberg Nevado Illimani, der 6439 hoch ist. Die Luft ist dünn und wir kommen schnell ins Schnaufen. Alles geht nur langsam.
Dichte Bebauung mit Hochhäuser, Backsteinhäuser und Wellblechhütten. Sie schlängeln sich aus dem Zentrum in Täler und den Berg hinauf. Die Höhenunterschiede der Stadtteile sind bis zu 650 m.

Die Stadt ist voller Kontraste. Es wimmelt von traditionelle gekleideten Frauen und Männer, aber auch modisch angezogene Menschen, vor allem Jugendliche. Die Stadt ist voll, voll, voll. Es gibt unzählige Kleinbusse (Collectivos), Busse und Taxis. Sie fahren dicht an dich mit Millimeter Distanz. Es wir gehupt, geblockt, gedrängelt. Da das allgemeine Praxis ist, regt sich darüber niemand auf. Undenkbar in Europa.

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Bolivien

Wir haben es tatsächlich geschafft... nicht Montag, aber Dienstag... und sind endlich in Bolivien eingereist.

Landschaftlich noch vergleichbar mit der des Moto Grosso: sehr grün, flächendeckend Fazendas (Landgüter) mit den schon beschriebenen Zebu-Rinder in großer Zahl auf riesigen Weiden. Aber auch Sumpfgebiete und Seen, die sich jetzt mit beginnender Regenzeit füllen werden.

 

Und wieder steigt die Temperatur bis 38 Grad. Aus diversen Kommentaren zu unseren vorherigen Beiträgen sind die Meisten von Euch froh in Deutschland bei Temperaturen zwischen 10 und 5 Grad zu sein. Das ist super nachzuvollziehen. Und wir stöhnen ja auch in unseren Texten ausgiebig über das feucht/heiße Klima. Aber ... wir möchten auch die dazugehörigen Naturwunder hier nicht missen; damit meine ich nicht die Moskitos... Eine Auswahl der Fauna des freilaufenden Getiers konntet ihr ja schon im Blog bewundern.

Den Ausreisestempel in unsere Pässe hatten wir Cáseres schnell bekommen, nicht aber später - direkt an der Grenze - das Papier für die Ausreise des Autos. Wir hatten schon diverse Papiere bei Aus- und Einreise bekommen. Und nun dachten wir, dass unser letztes Formular bei „Salida“ abgestempelt wird und alles ist gut! Nix war gut, denn ‚es das falsche Papier’! Was dann kommt ist nix gegen deutsche Beamte. Der Herr, der tollerweise sogar rudimentär Englisch spricht, liest erst mal im PC sämtliche Handlungsanweisungen für unseren Fall nach. Sein Boss kommt nicht an die Strippe, weil längst Mittagspause ist. Peter wartet darauf, dass der Herr auf gibt! Es dauert seine Zeit bis er uns mitteilt, dass ein anderes Formular das Richtige sei. Quälend langsam tippt er Buchstabe für Buchstabe in das Formular. Man möchte ihm helfen....  Nach einer Stunde steigen wir in unser sackheißes Auto und fahren endlich weiter.

 

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Cuiabá

Die gemeinsame Zeit mit Karin und Horst ist leider beendet und wir fahren alleine Richtung Bolivien weiter. Derzeit stagniert unsere Reise, weil wir in Cuiabá auf Ersatzteile für das Womo warten und Peter eine Ohrenentzündung ausheilen muss. Deshalb werde ich Euch Geschichten aus unserem brasilianischen Alltag erzählen.

 

Die Bodenwellen

 

Bodenwellen gibt es in vielen Varianten, meist sind sie allerdings aus Asphalt und ziemlich hoch, manchmal auch sehr steil. Ihr wisst schon: Ihr fahrt eine Strasse entlang und –wups- ist da eine Bodenwelle. Da gilt es, rechtzeitig abzubremsen, sonst hebt das Auto ab und du donnerst über de Welle. Das kann weh tun... die Geräusche des Autos hören sich auf jeden Fall nicht gut an.

Bodenwelle sind überall da, wo abgebremst werden soll... klar! Und eine gute Methode, Straßenschilder zu sparen und das Tempo gnadenlos zu reduzieren!

Auf Asphaltstraße werden Bodenwellen allerdings doch per Schild angemeldet: Welle in 100 m, Welle in 50 m, Welle... aber nicht immer ist eine Bodenwelle da – manchmal fehlt leider das Schild!Ein Blick zum Straßenrand hilft ebenfalls, denn an Stellen, die zum Langsam fahren zwingen, werden Waren aller Art zum Kauf angeboten!

In der Stadt und wenn viele Fahrzeuge unterwegs sind, ist die Wellenfahrerei sehr lustig, weil sich der gesamte Verkehr wellenartig vorwärts bewegt; wie ein Tausendfüßler, alle hopsen darüber: Mopeds rascher, PKWs ebenfalls, aber die LKWs und z.B. wir mit dem WOMO müssen das Hindernis langsam angehen. Das gibt den Mopeds oder PKWs die Möglichkeit für ein rasches Überholmanöver.

In Wohngebieten und kleinen Ortschaften sind die Hopsabstände besonders eng, was zum Schutze der Bevölkerung sehr sinnvoll ist, denn die Brasilianer holen aus ihren Fahrzeugen raus, was geht!

In großen Städten sehen wir immer wieder Anzeigen, die der Bevölkerung mizzeilen, dass seit 6/4 oder 3 Tagen keine Toten mehr auf dieser Strasse zu verzeichnen sind. Makaber, aber offensichtlich notwendig!

 

Posto

 

Gebrauchsgüter jeglicher Art scheinen in Brasilien ausschließlich mit LKWs transportiert zu werden. Wir haben ein oder zwei Mal Schienen aber keine Züge gesehen. Dafür bevölkern Unmengen von Lastwagen, Trucks, Longvehicel (bis 30m und mehr), Doppelauflieger, Rundhauber und wie sie sonst noch so heißen die Straßen.

Es gibt ein gut ausgebautes Netz von Postos. Postos sind Versorgungsstationen für die LKWs und ihre Fahrer. Hier vereinigt sich alles was der Kapitän (Motorista de Caminhão) so braucht – Tankstelle, Wasser, Toiletten mit Duschen (Ducha), Reifendienst (Borracharia), Wäscherei (Lavanderia), Mechaniker (Mechanico), Restaurante/Churrasceria und nicht zuletzt viel Platz zum Abstellen der Riesentrucks.

Die Postos sind auch für uns eine gute Möglichkeit zum Übernachten und Ver- und Entsorgen. Nicht alle halten ein umfangreich Angebot wie zuvor beschrieben – aber Vieles benötigen wir nicht jedes Mal und mit etwas Glück steht wir sogar unter Bäumen und im Schatten.

Dir Lärmkulisse ist sehr unterschiedlich, je nachdem, welche Trucks um uns herum sind. Beispielsweise lassen LKWs, die Lebensmittel geladen haben, bei dieser Hitze hier endlos die Kühlanlagen laufen. Das kann nachts ganz schön nerven. Geruchsmäßig ist es auch nicht immer einfach, z.B. wenn wir neben einem Viehtransporter landen. Inzwischen haben wir dafür einen Blick (und eine Nase) und suchen lieber weiter nach einem anderen Übernachtungsplatz! Zu Erinnerung: es ist heiß (tagsüber 35-42 Grad), auch nachts, und wir müssen einfach Luft ins Womo lassen.

Postos sind Männerorte! Beeindruckend, wie sie ihre riesigen Trucks beherrschen. Die meisten sind alleine unterwegs und versorgen sich selbst.

Aber es werden auch Fahrer von ihren Frauen und dem Nachwuchs/Babys begleitet werden. Eigentlich eine schöne Sache bei diesen enormen Entfernungen von tausenden Kilometern und tagelangem Fern Sein von der Familie.

 

Wir fühlen uns wohl und sicher in ihrer Umgebung und erleben freundliches Interesse an unserer Situation. 

 

 

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Im Pantal

Heiss, schwitz, schwül... Wir sind inzwischen in Porto Jofre’ angekommen. Hier endet die fahrbare Strasse am Fluss Rio Cuiaba’. Die Landschaft ist geprägt von dem breiten Fluss, grüner dichter Landschaft und jede Menge Getier.

Der Weg dorthin ist ein absolut einprägsames Erlebnis: meist gute Piste (aber nicht immer, dann Hoppel, Hoppel und Schepper, Schepper), abenteuerliche Holzbrücken, die man in einigen Fällen auch umfahren konnte (da hatten wahrscheinlich selbst die Einheimischen Schiss) und das Beste: jede Menge Tiere und Vegetation.

 

Wir bleiben immer wieder staunend stehen und versuchen die Eindrücke festzuhalten. Wir sehen Ibisse, Kraniche, Reiher, Marabu, Wasserschweine, Kaimane usw... Schaut euch die Fotos an.

 

Letztlich landen wir zum Übernachten auf der Wiese des Hotels Porto Jofre’ Pantanal del Norte eine kostenlose Stellmöglichkeit incl. Nutzung Swimmingpool. Allerdings wird erwartet, die Flussfahrt hier zu buchen, was preislich ok ist.

Morgens um 6:30 h geht’s los, ins Boot uns auf zur Suche nach Jaguare, Kaimane, Capivaras (Wasserschweine), Krokodile, Riesenotter....

 

Abends sind wir völlig fertig, aber satt und überwältigt von den Eindrücken zurück gekommen. Wir können zwei Jaguare in unmittelbarer Nähe beobachten. Der Letzte schwimmt vor uns durch den Fluss.

 

Heute – nachdem wir in der App gesehen haben, dass das Wetter die nächsten Tage noch gut ist - gönnen wir uns einen freien Tag, bleiben im „Paradies“ , sichten die Fotos und schreiben für Euch den Bericht.

 

Und jetzt Spaß beim Bilder anschauen.

 

( und so ganz nebenbei: stellt euch Temperaturen bis 43 Grad, Bremsen, eierlegende Fliegen, nächtens Moskitos, Vogelspinnen .... vor - damit will ich nicht klagen, jedoch die besondere Schönheit der Natur hat ebenso besondere Flora und Fauna )    

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Weiter in das Pantanal - Mato Grosso

Es ist 6:00 h und die Sonne gewinnt an Kraft. Alle schlafen noch, denn den gestrigen Abend haben wir lange verquatscht. Wir, das sind Horst, Karin, Peter und ich. Seit vier Tagen sind wir gemeinsam unterwegs und wir genießen die Zeit. Unser Ziel ist das nördliche Pantanal/Mato Grosso. Anschließend werden sich unsere Wege trennen: Wir weiter Richtung Boliven und Horst und Karin Richtung Iquazu und weiter nach Uruguay zur Verschiffung ab Montevideo nach Hause ins Allgäu...

 

Brasilien! Vierundzwanzig mal so groß wie Deutschland, das fünfgrößte Land der Erde, 8,5 Millionen Quadratkilometer (siehe auch Brasilien, Stefan Loose). Eine Vielfalt an Kulturen, Landschaften und klimatischen Bedingungen. Das was wir bisher gesehen und erlebt haben ist nichts, gemessen an den Ausmaßen. Der Süden macht 7% des Landes aus und wir sind schon jede Menge Kilometer gefahren!!!

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Liebe Freundinnen und Freunde, die Reise geht weitere!! Südamerika hat uns wieder!!

Am 19.09.2016 sind wir – nach einem schönen Aufenthalt bei unserem Freund Lothar – von Frankfurt a.M. nach Sao Paulo und weiter nach Montevideo geflogen. Diesmal ist Frank, ein guter Freund, für die ersten 10 Tage mitgereist. 

Unser Auto stand in bester Verfassung für uns bereit. Und wir hatten einen Termin für die Werkstatt bereits aus Deutschland vereinbart, so dass endlich die Stoßdämpfer gewechselt werden konnte. Wer uns beim ersten Reiseabschnitt begleitet hat, weiß wie viel Mühe wir uns gegeben haben, den linken defekten Stoßdämpfer zu ersetzen, was uns weder in Chile noch in Argentinien gelungen ist. Dort gibt es zwar Sprinter, aber keine mit Allrad und der hat nun mal eine längere Auslage. Wir hatten Glück und konnten über das Internet Steffan, ein Schweizer, kennen lernen, der im Begriff war Richtung Montevideo einzuschiffen. Auf dem Weg dort hin kam er bei uns Zuhause vorbei und wir verbrachten einen schönen Abend und Vormittag miteinander. Ihm konnten wir dankenswerterweise diverse Ersatzteile für das Auto mitgeben. „Falls du das liest nochmals vielen Herzlichen Dank dir!“

Am 21.09.16 ist der Werkstatttermin. Die notwendigen Reparaturen sind  an einem Tag erledigt. Ein weiterer Tag ist dem Einbau einer zusätzliche Lüftung für den Kühlschrank gewidmet; der Gastank wird wieder einmal auf abenteuerliche (in Deutschland undenkbare) Weise etwas aufgefüllt.

Im Paraiso Suizo fühlen wir uns immer wohl. Dafür sorgen Heinz und Silvia, die Betreiber, aber auch andere Reisende, die sich entweder auf eine Pause einrichten und dafür das Womo abstellen oder wieder zurück kommen und ihr Womo aktivieren. Es wird geredet, geholfen, Tipps ausgetauscht, miteinander gegessen und weitergefahren.

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Paraiso Suizo - Buenos Aires - Stuttgart

Am Sonntag, den 24.04. fahren wir mit dem Bus nach Montevideo und abends weiter mit der Fähre nach Buenos Aires, bleiben dort bis zum 28.04. und schauen uns die Stadt an.

Ab 01.05. sind wir in Deutschland ansprechbar und freuen uns auf diverse Treffen mit Euch.

 

Zu guter Letzt, wir können es nicht lassen: Fotos von unserem Stadtgang in Buenos Aires.

Das Wetter ist windig und kalt. Wir haben eigentlich zu wenig Kleidung dabei, um uns warm anzuziehen. Kaum zu glauben, dass wir vor drei Tagen noch im Rock/kurze Hose und T-Shirt herumgelaufen sind. Hier ist der Herbst voll im Gange...

 

Wir sind im berühmtesten Café Argentiniens, im Café Tortoni, seit 1858, und wird zu allen Zeiten von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und Künstlern besucht. Die Einrichtung ist weitgehend unverändert. Superschön: www.cafetortoni.com.ar

 

Unser Weg führt uns weiter zu einer Buchhandlung, die ihren Platz in einem ehemaligen Theater - El Ateneo Grand Splendid gefunden hat (Danke Gisela für den Tipp).

 

Am Folgetag besuchen wir den Friedhof von Recoleta, auf dem Argentiniens Berühmtheiten ruhen u.a. die Nationalheldin Evita Duarte.

 

Am Mittag besuchen wir den Stadtteil La Boca, vor dem nicht nur in Reiseführern gewarnt wird, sondern auch von den Einheimischen. Die Kriminalitätsrate ist hoch und auch tagsüber soll es zu bewaffneten Raubüberfällen kommen.

Wir haben Hunger und gehen zunächst in ein typisch argentinisches Lokal und werden dort nett aufgenommen. Bis das Essen kommt, haben wir jede Menge zu gucken, denn es hängen Fußballtrikots im Raum und die Wände sind mit Fanschals weltweit geschmückt. Der VfB ist mit dabei! (Bayern München fehlt !!!)

Das Essen ist lecker – und anschließend wird uns ein Taxi gerufen, das uns auf die touristische und ungefährliche Seite von La Boca bringt. Wir halten am Stadion des Vereins La Boca Junior, aus dem Diego Maradona die Fussballwelt erobert hat.

 

In der sogenannten Caminito, einem kleinen Gässchen, gibt es bunte Häuser mit Pappfiguren u.a. auch von Evita und Maradona. Künstler, Tangotänzer*innen usw.. bieten ihre Waren und Dienste an.

 

Am letzten Tag machen wir einen Rundgang durch Palermo. Ein überraschend schöner Bereich der Stadt mit vielen kleinen Häusern, voll mit Läden, Kneipen, Kunst und Flohmarkt und Murales! (Bilder)

Hier hat es uns sehr gut gefallen.

 

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Schön, dass Ihr uns die lange Zeit begleitet habt und ein Ende bedeutet aber auch einen neuen Beginn im Herbst Richtung Mittelamerika.

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Garopaba – Praia do Ferrugem – Laguna –  Praia do Ypuã – Sera do Rio do Rastro – Camaqua – P.N. Aparados de Serra – Chuy (UruGuay) - La Paloma – Paraiso Suizo

Das Wetter hat sich gebessert und wir erleben 3 schöne Sonnentage am Strand. Wir stehen unter Bäumen am Rande einer kleinen Lagune. Dahinter erblicken wir - unterbrochen von Felsen - einen kilometerbreiten, schönen Sandstrand. Hier bleiben wir drei Tage. Nachts ist der Strand weitgehend leer. Es ist aber nie ganz ruhig. Bis zum Dunkelwerden und morgens beim Sonnenaufgang sind Menschen beim Joggen den Strand entlang. Nachts wird palavert, geangelt oder motorisiert über den Strand gedüst. Und die Wellenreiter*innen kommen auch schon früh, um die beste Welle auszunutzen. Der schöne Strand dient als Kulisse für Brautpaare und Modells. Insgesamt geht es aber sehr familiär zu und wir werden - wie häufig - angesprochen, oft auch in deutscher Sprache: Wie kommt das Womo nach Brasilien, wie gefällt es Euch, was habt ihr schon alles gesehen.. usw.  Die Empfehlungen, wo es schön ist und wir hinreisen sollen, nehmen kein Ende. Aber wir freuen uns über die Offenheit der Bewohner und ihr Interesse an uns. Viele genießen es, ihre Deutschkenntnisse auszuprobieren. So hatte z.B. André seit dem Jahr 2005 kein deutsch mehr gesprochen und konnte sich nun fließend mit uns unterhalten. Das ist beschämend angesichts unserer portugiesischen Sprach(un)kenntnisse.

Auf dem Weg Richtung Santa Marta setzen wir mit einer Fähre über Kanal einer im Landesinneren liegenden, riesigen Lagune ans andere Ufer. Dabei werde ich, auf die das Schiff begleitenden, großen Delphine hingewiesen. Die Fähre wird von einem Motorboot, das seitlich angedockt ist, manövriert und fortbewegt. Klappt alles prima!

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Foz do Iguacu – Guarapuava – Curitiba – São Francisco do Sul – Pomerode – Florianopolis/Ilha de St. Catarina - Praia da Solidao

 

Wir bleiben einige Tage in Foz do Iguacu, denn es regnet weiterhin. Ich hatte mit Aussicht auf Wetterbesserung Wäsche gewaschen und diese hing jetzt tagelang nass im WOMO herum. Gegen Ende der Woche wurde aus dem feucht-heißen ein kühleres Klima. Nachts wurde es angenehm kühl. Diese Wetterwechsel setzten uns etwas zu. Abgelenkt sind wir durch andere Womo-Gäste, mit denen wir in einen anregenden Austausch und schöne Stunden erleben. Ralf und Lilo (Schweizer) kommen aus Uruguay und Brasilien und können uns ein paar gute Tipps für die Weitereise geben; ebenfalls Martin aus Calw , der bereits einige Jahre den Kontinent bereist.

Auf dem Campingplatz erleben wir die Womo-Welt Brasiliens. Es sind riesige Teile, 12-15 m lang, mit Seitenteile, die ausgefahren werden können und Autos, die sie an einer Anhängerkupplung hinter her ziehen.

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El Soberbio – Salto de Moconá – Iguazu (Argentinien/Brasilien)

Wir sind in El Soberbio in der Provinz Misiones. Die Grillen zirpen, es ist ein warmer Abend. Camping direkt am Fluss des Rio Uruguay. Hier ist er nicht sehr breit, so dass wir gut auf die andere Seite, zum brasilianischen Ufer sehen können...

 

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Das Gewinnspiel

Liebe Leut’, Euere Teilnahme am Gewinnspiel ist enttäuschend. Da hatten wir wohl mehr Spass beim Ausdenken. Aber sicherlich wollt Ihr das Ergebnis wissen.

 

Es haben drei Männer teilgenommen, aber leider nicht die richtige Antwort gefunden. Trotz waren die Ergebnisse interessant.

 

Hier noch einmal die Frage:

 

Was brauchen wir am meisten – sozusagen unentwegt – in unserem Wohnmobilalltag???

 

Die richtige Antwort heißt: Küchenrolle!!!

Wenn wir an Wasser oder Lappen sparen müssen, dann hilft die Küchenrolle. Die gibt es überall und ist immer zur Hand.

 

Die Vorschläge der Herren waren: Reiseführer, Geduld und Internet.

Auch alles richtig und schön, dass Ihr Euch Gedanken gemacht habt.

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San Miguel de Tucumán – Santiago del Estero –  1000 KM Ost - Resistencia/Corrientes – Posadas – San Ignacio

Liebe Mitreisende,

wir haben eine großen Sprung ostwärts gemacht... und dazu über 1000 km gefahren. Der Kontrast könnte nicht größer sein. Aus den kargen Bergen in die Ebene mit üppiger Vegetation  und feucht-heißer Luft. Wir schwitzen auch nachts

 

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Renates zweiter und letzter Blog

 

Sitze im Flugzeug nach Hause und träume mich nochmals durch die gemeinsame Reise mit Maria und Peter, die einfach umwerfend war.

 

Nachdem ich von Calama ( dort hatten mich Maria und Peter zum Flughafen gebracht ) nach Santiago de Chile geflogen bin hatte ich nach eine Nacht im Hotel Holiday Inn verbracht.

Großes Zimmer mit zwei Doppelbetten, heiße Dusche und viel Platz, direkt gegenüber dem Flughafen an dem es dann nach einer Übernachtung weiter gehen soll.

Doch nur das heiße duschen war wunderbar. Geschlafen habe ich trotz so viel Platz die ganze Nacht so gut wie gar nicht und am nächsten Morgen brachte mir auch niemand meine Tasse grünen Tee ans Bett, so wie ich es im 6Sterne Womo 3 Wochen lange erlebt, von Maria bekommen habe. Oh wie gut hatte ich doch im Womo geschlafen, dachte ich.

Obwohl ich anfangs etwas bedenken hatte, so kurz vor meiner Reise. Alles so eng und dann 24 Stunden auf engem Raum zusammen, doch diese Bedenken hatten sich schon nach ganz kurzer Zeit in Luft aufgelöst. Gut es muss schon immer alles mit Rücksicht auf den anderen gemacht werden, doch wir hatten uns ohne große Worte gut organisiert und es lief der Alltag immer reibungslos ab.

Egal ob es sich um die morgendliche oder abendliche Reinigung unserer Bodys ging.

Oder ob wir gemeinsam das Essen vorbereitet hatten. Peter hatte dies gut organisiert, was er nun an Gemüse zum Schnippeln dran war. Ja die Karotten hatten wir es angetan, da ich mit dem Gemüseschäler nicht so gut zurecht kam. Peter meinte immer ich schäle die Karotten nicht, sondern ich schnitzt sie. So wurde ich von dieser Arbeit freigestellt und Maria übernahm ab sofort die Karotten zu bearbeiten.

Immer wieder musste ich mal wieder meine getragene Klamotten von der Bank ( war ja mein Schlafplatz ) wegräumen und die die Schränkchen verstauen, damit wir Platz zum Sitzen hatten, doch auch dies läuft alles reibungslos und ohne Worte. Hatte ja auch nur 1/3 der Klamotten dabei, die ich sonst in meine großen Koffer gepackt hatte und ich hatte immer noch genug dabei.

Doch ich denke, so eine Reise kann man ( Frau ) nur mit Menschen unternehmen, mit denen man sich gut versteht. Einfach harmonisch, so wie ich es als hamoniesüchtiger Mensch liebe. Einfach wunderbar.

Fazit jedoch meiner Reise ist. Ich komme mit viel, viel weniger Klamotten aus, als ich dachte. Bin völlig tiefenentspannt nach den 3 Wochen hier in Deutschland angekommen und versuche jeden Tag, mir diesen Zustand immer wieder herzuholen, wenn es hier etwas stressig wird.

Nochmals vielen lieben Dank an Maria und Peter, dass ich diese tolle und wunderbare Erfahrung  mit Euch erleben durfte.

 

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Salta – Alemania – Quebrada de la Conchas – Cafayate – Quilmes – Catamarca – Campo de Piedra Pomez

Von Salta aus fahren wir die Ruta 68 Richtung Cafayate und kommen dabei an einen Ort, der Alemania heißt. Wir fahren natürlich hin und finden ein Bahnhofsgebäude. Der letzte Zug ist vor 43 Jahren gefahren. Ansonsten ist der Ort sehr klein. Nach Alemania kommen wir durch eine wunderschöne Schlucht, der Quebrada de la Conchas. Die hohen roten Berge über einem saftigen grünen Tal mit den verschiedensten Formationen. Leider ist das Wetter schlecht zum Fotografieren, so dass es nur wenige Fotos gibt. 

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Potosi – Tupiza - Villazón (Grenze Bolivien/Argentinien) – Humahuaca/Quebrada de Humahuaca – Salina Grandes – Salta

 Dicke Backe... Zahnarzt fällig?

Als ich das erste Mal in Bolivien einen jungen Mann mit einseitiger dicker Backe gesehen habe, meinte ich zu Peter, dass bei ihm ein Zahnarztbesuch fällig sei. Das fand Peter zum Lachen. Der junge Mann würde Cocablätter kauen, suckeln oder sonst wie genießen. Erst einmal aufmerksam geworden entdecke ich jede Menge Männer mit einseitiger  dicker Backe. Bei Frauen fällt es mir nicht so auf. Auf Märkten, in Geschäften, auf der Strasse ... überall Cocablätter. Das bolivanische Volk benutzt Coca zur Bewältigung des Alltags. Befragt auf die Wirkung soll es das Hungergefühl reduzieren, Gelassenheit erzeugen und die Leistungsfähigkeit im Hochland steigern... und sogar bei Höhenkrankheit helfen.

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San Petro de Acatama – Richtung Paso Jama, abgebogen nach Bolivien – Lagunenroute – Uyuni

 

Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück bringen wir Renate mittags nach Calama zum Flughafen. Unsere Zeit ist leider um. Sie fliegt zurück nach Hause.

 

Ebbes isch emer: Irgend ein Tier hat die Wasserzuleitungen zur Frontscheibe angeknabbert und nun wird das Wischwasser nicht mehr auf die Scheibe transportiert. Peter findet das Leck und repariert zunächst mit Isolierband. Wir versuchen einen Ersatzschlauch zu bekommen. Erste Adresse ist eine empfohlene Werkstatt, die uns ziemlich unfreundlich abwimmelt; zweite Adresse ist die Daimlervertretung, die sehr bemüht ist und das Teil im PC auch findet, aber es muss von Santiago besorgt werden; dritte Adresse ist vom Daimlermitarbeiter, ein Laden, der uns schließlich einen passenden gelben Kunststoffschlauch verkauft. Gegen Abend landen wir wieder in San Petro de Atacama und verbringen den Abend mit Vicentey und Fabienne. Ein Paar aus Brasilien mit ihrem VW Bus „Mimosa“, welches wir in den Gassen von San Pedro kennenlernen.

 

Wie reisen wir weiter?

 

 

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Laguna Verde -  chilenische Grenzstation bei der Lagune Santa Rosa – Copiapó – Caldera – Rodillo Beach – Chañaral – Playa Cifundo – Antofagasta – Calama – San P

 

... weiter zum Paso de San Francisco – oder nicht...?

Wir sind am Abend an der chilenischen Grenze angekommen und ausgereist. Renate ging es schon den ganzen Tag nicht so gut: Kopfschmerzen und Erbrechen.

Wir übernachten hinter der Grenze. Direkt nach dem Sonnenaufgang wollen wir zur argentinischen Grenze fahren, um von der Höhe von ungefähr 4500 m herunter zu kommen. Nachts sind wir alle unruhig.

 

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La Serena - Punta Choros - Barranquilla – Copiapó –Paso de San  Francisco (Laguna Santa Rosa; Laguna Verde... (von Chile nach Argentinien)

 

Hier hilft auch der Allrad nicht mehr...

Gestern Abend beim Suchen eines Übernachtungsplatzes in den Sanddünen am Meer will Peter es endlich wissen. Er hat sich mit dem WOMO beim Rückwärtsfahren in den Sand eingegraben. Da hilft auch der Allrad nicht mehr. Und wir Mädels wollen die mehr als 5 t nicht schieben. Es geht weder vorwärts noch rückwärts. Ihr habt es sicherlich selbst schon erlebt. Die Schippe und die Anfahrhilfen müssen hervorgeholt werden. Und es klappt: die Räder fassen und das Auto ist frei.

 

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Renates erster Blog

Renate’s erste Blog – und WOMO-Erfahrungen

 

Endlich komme ich hier auch mal zum Schreiben, wie schon von Maria angekündigt, doch es liegt nicht an meinem fehlenden Willen, sondern an dem - Ebbes isch emmer.

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Vicuña - Valle del Elqui

Wein und Pisco

 

Von den Bergen kommend landen wir in einem Tal voller Weinberge. Das ist ein grandioser Anblick: kahle Berge und grüne Weinberge mit reifen Trauben. Allerdings sehen wir auch, dass sich eine lange Strecke die Strasse entlang brach liegende Weinberge mit wehende und zerfetzten Folien entlang ziehen, um die sich keine Mensch zu kümmern scheint. Später erfahren wir, dass vor 10 Jahren das Wasser im Tal versiegt ist und die Reben verdorrt sind. Das war für die Winzer eine Katastrophe.

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Santiago de Chile – Valparaíso – Paso Bermejo (3000 m) Argentinien– Mendoza – über San Juan nach San Agustín – Parque Provinicial  Ischigualasto – Parque Nacion

Schreibblockade!??? Oder ist es einfach zu heiss?

 

Seit mindestens einer Wochen bewegen wir uns nach Norden und es wird immer heißer: zwischen 30-35 und manchmal sogar 40 Grad. Wenn es nachts kühl ist, ist die Hitze tagsüber eher zu ertragen, aber die heißen Nächte im WOMO sind anstrengend. Das geht nicht spurlos an mir vorbei. Deshalb werde ich teilweise nur kurz über verschiedene Orte berichten.

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Tal des Rio Bio Bio – Ralco –Los Angeles – Salto de Laja – Pelluhue (Pazifik) – Dunas de Putú – zwischen San Clemente und Vilches

Wer wenig hat, gibt viel....

 

Wir wollen in das Tal des Rio Bio Bio. Die Straßenverhältnisse dorthin sind schwierig: Schotter, nur eine Seite frei, lange Warteschlangen. Es wird spät und wir bekommen ein Übernachtungsproblem Der Strasse entlang gibt es keinen öffentlichen Abzweig. In unserer Ratlosigkeit fragen wir kurz vorm Dunkelwerden an einem Minimarket (wir brauchten auch Brot), ob wir über Nacht auf dem Parkplatz vorm Haus stehen können. Die Frau des Hauses stimmt dem zu. Wir sind sehr froh darüber und Peter gibt ihr etwas Geld und ich den Kinder Stabilostifte. Am nächsten Morgen ist ihr Mann da, der eine deutliche indianische Abstammung vorweist. Es ist auch total freundlich. Wir kaufen noch ein paar Lebensmittel ein und bedanken uns für die Übernachtungsmöglichkeit. Kurz bevor wir abfahren kommt er angesprungen und schenkt uns 1 kg wunderbaren Honig. Wir bedanken uns sehr und ich greife noch einmal in unsere Geschenkekiste um uns zu revanchieren.

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Lago Ranco - Panguipulli - Lago Rińihue - RN Mocho/Chohuenco - Lago Netulme - LagoCalafquén - Eco Termas Rio Blanco

 

 Und weiter mit den die Landschaft beherrschende Vulkanen, Seen, Termen...

 

Zunächst legen wir am Lago Ranco eine 2 tägige Pause in einem Weiler namens Riñinahue. Ein total naturbelassener, kaum zufindender Campingplatz, direkt am See, mit viel Ruhe, Platz und urlaubenden Chilenen. Superschön.

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Isla  Grande de Chiloe - Castro - Puerto Mont - Llanquihue - Lago Ranco      

Jetzt könnt ihr uns schneller finden...

 

Wir sind offen für die Vorschläge unserer Söhne. Immer wieder bekommen wir von ihnen  Anregungen, wie wir dies oder jenes besser oder lesbarer gestalten könnten. Das nehmen wir auf. So versuchen wir zukünftig eine kleine Landkarte an den Anfang des Blogs zu stellen, damit alle wissen, von welcher Gegend oder Stadt wir sprechen (Bildchen zum Vergrößern anklicken). In den Kommentaren kam hin und wieder, dass es schwierig sei, die beschriebenen Ort zu finden. Nun hoffen wir, dass dies mit der Änderung leichter wird.

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Bariloche – Lago Traful – Grenzübergang Argentinien nach Chile – Osorno – Frutillar (Erdbeerhausen) – Puerto Montt – Isla Grande de Chiloè

 

Es ist wahr geworden...

 

Die Frontscheibe des Autos ist zum 2. Mal super repariert und man sieht fast nichts mehr, obwohl der Schaden kreisrund und im Durchmesser 4 cm groß war. Super! Wir fahren völlig beglückt weiter. Zuvor holen wir unsere gewaschene Wäsche ab und versorgen uns mit Lebensmittel.

Unser Ziel ist der Rio bzw. Lago Traful. Dort soll es weniger turbulent  sein. Dafür sorgt schon die wirklich schwierige Schotterpiste. Am Anfang des Tals zum Lago Traful finden wir abends einen schönen Platz direkt am Fluss zum Übernachten. Die Umgebung ist traumhaft schön besonders in der Abendsonne, wunderschöne Bergformationen und wieder üppige grüne Landschaft.

Morgens dann die Weiterfahrt. Die chilenische Grenze ist nicht mehr weit und dort wollen wir hin. Wir genießen die schöne Landschaft, den See und die Ruhe. Unterwegs halten wir am See an und kochen Kartoffel, braten Lachs, verarbeiten Aubergine, Karotten, Paprika, Zwiebel, denn die nächste Fruchtkontrolle beim Grenzübergang nach Chile naht. Gekochte Speisen sind kein Problem.

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Ein Augenschmaus...die argentinischen Schweiz!

 

Bevor ich von der argentinischen Schweiz berichte kommt noch kurz die Überleitung zu unserer Abreise...

 

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Argentinien wie es leibt und lebt...

Viele von Euch wissen um meine Vorbehalte oder auch Ängste vor dieser Reise. Ich war sehr, sehr zwiespältig. Aber auch uninformiert. Ich hatte in den letzten Monaten vor der Reise die meisten Vorbereitungen Peter überlassen. Noch im April 2015 war es mir ein Rätsel, wie ich mich von meinem Arbeitsleben und besonders von der Zentralen Frauenberatung lösen sollte. Also habe ich mich über den Sommer hin auch nicht so richtig um Südamerika gekümmert. Nach dem aktiven Arbeitsende wollte ich mich endlich informieren, um festzustellen, dass Peter alle  relevanten Reiseführer mit auf’s Schiff genommen hat. Na toll. Nachdem die Ausbeute in der Bücherei nicht super war, habe ich mir wenigstens ein Argentinienbuch gekauft, um mich einzustimmen. Das ist mir im Flieger gelungen!!! Peter meint, der neue Reiseführer (Loose Verlag) ist ein Glücksgriff und eine hervorragende Ergänzung.

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Es ist immer da ...      /     auf Tuchfühlung

Wir drehen den Wasserhahn auf und es kommt herausgesprudelt... Du merkst schon, es geht um das Wasser.

Meist können wir es problemlos trinken, weil es gesäubert ist. Wir waschen, putzen, gießen mit dem Wasser und es ist immer genug da. Dass Wasser nicht verschwendet werden soll, lernen wir früh und dass es Geld kostet, ebenfalls.

 

Heute will ich für Teresa schreiben, die zu Weihnachten von Playmobil ein Wohnmobil bekommen hat. Aber auch für die vielen ungeübten Wohnmobilinteressierten, die per PC mit uns reisen.

Teresa, du musst natürlich kein Playmobil-Wohnmobil mit Wasser tanken, aber es ist gut, wenn Du das Problem mit bedenkst. Denn im normalen Wohnmobil ist der Platz für Wasser begrenzt.

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Heute ist Neujahr !

Gestern sind wir zum „Monumento Nacional y Reserva  Natural Bosques Petrificados“ gefahren.

Ein ziemlich langer Titel.

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