Mexiko - aus den Bergen an den Pazifik

Heute sind wir in den Bundesstaat Oaxaca eingereist. Fleißige Mitreisende und -lesende wissen, dass wir zuvor in den Bundesstaaten Quintana Roo, Yucatán, Campeche und Chiapas waren.

Lt. Reiseführer (Reise Know-How, Mexiko Süden) ist die gleichnamige Hauptstadt eine Perle mexikanischer Städte. Sie liegt in einem Talkessel der Sierra Madre auf 1540 m Höhe. Das Klima ist ebenfalls ganzjährig frühlingshaft. Den Großteil der indigenen Bevölkerung stellen Zapoteken und Mixteken.

 

Wir parken in dem Campground „Overlander Oasis“ in Santa María del Tule, den ein kanadisches Ehepaar betreibt. Wir treffen andere Reisende, die wir kennen oder neu kennen lernen wie z.B. Ralph und Ute.

Von unserem Stellplatz aus besuchen wir die Hauptstadt Oaxaca, bummeln den lebhaften „Zócalo“ entlang (so heißt der zentralen Platz), schauen dem Treiben zu und versuchen die Beweggründe der aufgebauten Zeltstadt mit ihren Plakaten zu verstehen. Zumeist geht es um mangelnde Gerechtigkeit des Staates und dessen Justiz gegenüber den Indigena, deren Verletzte und Tote bei der Niederschlagung deren Proteste.

Wir besichtigen die Kathedrale und weitere Kirchen, durchstreifen verschiedene Märkte und suchen das Fotomuseum (Centro Fotográfico Álvarez Bravo), das wir aber nicht finden. Auf Nachfragen bewegen wir uns im Kreis. Inzwischen brennt die Sonne, so dass wir erst einmal Pause im Schatten an einem der vielen schönen Plätzen machen. Nach einem erneuten Energieschub finden wir endlich das Gebäude, um zu erfahren, dass das Fotomuseum umgezogen ist. Auf ein Neues. Dort angekommen sind die Räumlichkeiten schön kühl und der Innenhof wunderbar, aber das Fotomuseum ist gerade im Aufbau!. Nun denn, es soll nicht sein. Wir kommen an einem großen Artesanía- (Kunsthandwerk-) Geschäft vorbei und ich will da rein. Mein T-Shirt, das ich trage, ist völlig verzottelt und ich fühle mich nicht gut darin. Deshalb schaue ich nach Blusen, die nicht zu folkloristisch sind, damit ich sie auch in Deutschland tragen kann. Das  Problem ist meine Größe. Die Kleidungsstücke sind einfach nicht für Frauen wie mich gedacht. Doch ich habe Glück, es gibt verschiedene Modelle in „Grande“. Eine Bluse kostet 250 Pesos, das sind ca.14 Euro. Da nehme ich mir doch gleich drei Teile mit!

Wir fahren gegen Abend mit dem Bus ca. 20 Minuten zurück nach Santa María del Tule. Auch hier werde ich wegen meiner Größe bestaunt. Im Bus passen meine Knie nicht in die Sitzreihe. Die Busfahrt kostet 7 Pesos, das sind ca. 40 Cent.

 

Zwei Tage später besuchen wir Monte Albán, laut Reiseführer die „größte und schönste aller Zapoteken-Stätten“. Sie liegt auf einem abgetragenen Plateau auf einer Höhe von 1936 Meter, ca. 10 km von Oaxaca entfernt.

Wir machen uns morgens um 7:00 h mit Ralph und Ute auf, nehmen uns ein Collectivo bis Oaxaca-Innenstadt und steigen dort in einen klapprigen Touribus zu Monte Albán. Er ist nicht nur klapprig, nein, er gibt auch wegen der Pumpe zeitweise seinen Geist auf, so dass wir am Straßenrand stehen und dem telefonierenden Busfahrer zuschauen. Irgendwann gibt er viel Gas, sehr viel Gas und so zuckeln wir den Rest des Berges hinauf.

Noch ist es früh, so dass wir mit wenig anderem Publikum die Anlage - und später das Museum – ansehen. Irgendwie springt der Funke nicht über. Wir haben schon zu viel Inca-, Maya-,...theken-Ruinen/Stätten gesehen. Wir brauchen eine Pause.

Übrigens, Santa María del Tule ist ein hübscher Ort. Dort steht der Arbol El Tule, ein riesiger, 2000 Jahre alter Baum. Das Glockengeläut der danebenstehenden Rathauses ist wunderbar und unterhält uns tagsüber alle 3 Stunden mit insgesamt fünf verschiedenen Melodien. Abends um 18:00 h ertönt die Nationalhymne Mexikos. Und: auf dem Markt gibt es Tupperware zu kaufen: neu, fürn Appel und ein Ei.

 

Es ist unglaublich, wie schnell sich die Temperaturen verändern. War es in Santa María del Tule morgens ziemlich kühl, so ist es auf dem Weg zum Pazifik bald ziemlich heiß.

Wir verlassen Maria del Tule, das 1500 m hoch liegt. Zunächst führt die Straße in Höhen bis auf 2800 m. Sie ist seeehr kurvenreich; Schwerstarbeit für den Fahrer, aber auch anstrengend für die Mitfahrerin. Irgendwann gegen Abend, wir sind noch nicht weit gekommen, geben wir auf und schlafen auf dem Parkplatz eine Hotels. Um uns Berge und tiefe Schluchten. Ein bisschen wie in den Alpen. Die Häuser schweben auf Stelzen aus Stahlbeton überm Abgrund am Rand der Strasse. Jedes Stückchen ebene Fläche wird genutzt.

Die vorerst letzte kühle Nacht. Am nächsten Tag geht es runter, immer noch Kurven: rechts, links. Um die Mittagszeit sehen wir das Meer. Inzwischen haben wir 32 Grad. Es ist nicht einfach, aber wir finden in Zapolite einen öffentlichen Platz am Stand, der nichts anbietet, aber auch nichts kostet. Ein VW-Bus aus Quebec steht bereits schon da, wir stellen uns dazu. Gegen Abend kommt ein junges Paar aus Argentinien mit Uralt VW-Bus und ein holländische Paar mit mexikanischem Bus auf den Platz.

Wir erleben einen wunderschönen Sonnenuntergang. Und weil es uns so gut gefällt, bleiben wir 2 Tage. Das Publikum am Strand ist sehr interessant, mit und ohne Kleidung; europäische und nordamerikanische Touristen, aber in Maßen. Alles klein, mexikanisch und überschaubar.

Danach besuchen wir das ca. 80 km entfernte Puerto Escondido. Wir nisten uns bei „Edda“, oberhalb des Playa Zicatela, ein.

Escondido ist ein touristisch aufstrebendes Städtchen mit ca. 45 000 Einwohner, 6 Stränden und perfekte Surf-Wellen.

 

Liebe Salsafreundinnen und –freunde...

Erinnert ihr Euch noch an unser Abschiedstreffen, an dem wir uns für den Blog ein Motto/Slogan ausdachten? Mit viel Spaß und schließlich bei „Ebbes isch emmer“ gelandet sind? Gestern noch reden Peter und ich darüber, dass es gerade bezüglich Auto ganz gut läuft! Hätten wir nur nicht darüber gesprochen.

Heute (am 19.03.2018) fängt der Tag gut an: Frühstück, zusammenpacken, Christian aus Montreal, Edda und Sohn Tschüss sagen. Auch das Trinkwassertanken kein Problem, ebenso der Einkauf im Supermarkt. Inzwischen ist Mittag und wir fahren los Richtung Acapulco, das ca. 330 km an der Küste entlang nordwärts liegt.

Aber jetzt geht es los: Gleich 3 Kontrollleuchten blinken uns mit Störmeldungen entgegen! Wer will denn so was? Und es laufen die üblichen Prozesse ab: Welche Zeichen? Welche Sensoren sind betroffen? Was machen wir? Motor an, Motor aus, immer noch da! Hat ein Tier Kabel angenagt? Steinschlag, Hitze?? Wir fahren erst einmal weiter, ggfls. müssen wir in die Werkstatt.

Wir sind auf der MEX 200, die Küste entlang und wollen an der „Lagunas de Chacahua“, die Orte Zapatalito und Cerro Hermosa besuchen.  Sie sollen in Ursprünglichkeit sehr schön sein. Unterwegs essen wir an einem weiteren schönen Ort am Meer unsere Reste vom Vortag. Beim Losfahren sind die Störungsmeldungen weg. Na, das Auto hat sich wieder gefangen!

Wir kommen am Nachmittag in Cerro Hermosa an. Peter fährt bis zum Ende der Straße, später den Weg zum Tortuga Santuario am Meer entlang. Irgendwann wird klar hier geht’s für uns nicht weiter. Wir müssen umkehren, was wegen des Sandes nicht einfach werden wird. Wir sehen eine geeignete Stelle. Sie ist ziemlich eng und Peter muss manövrieren, dabei gerät er in eine sandige Stelle, die zuvor besser aussah, weil Bewuchs den Boden bedeckt. Das Auto sitzt fest. Es bleibt eigentlich nur etwas vorzufahren, um dann mit untergelegten Blechen aus der Sandkuhle zu kommen. Wir sind zuversichtlich, denn das ist uns in der Vergangenheit schon mehrmals gelungen. Diesmal jedoch blockieren die Reifen. Außer, dass viel Sand durch die Gegend fliegt, passiert nichts. Wir graben also weiter die Reifen frei..., erneuter Versuch, die Räder packen wieder nicht. Inzwischen haben wir uns bis zu den Achsen eingegraben. Ein Einheimischer zu Pferd kommt vorbei, schaut sich das Ganze an, steigt ab und fängt mit den Händen an Sand zu schaufeln. Das wollen wir nun auch wieder nicht. Er schnappt sich seine Machete und schlägt los. Lange Rede kurzer Sinn: nach 2 ½ Stunden ist der Wagen frei, Stück für Stück, durch Unterlegen von Palmblätter, alten Holzstangen, alter Pappe, unserer Bleche .. und spätestens jetzt wissen wir, dass dafür eine Machete gut ist. Also unser Rat an Euch: immer eine Machete im Auto.

Wir sind erschöpft, verschwitzt, dreckig und froh, als das Womo wieder auf festem Grund steht. Unser Helfer schwingt sich mit 2 kalten Bier auf sein Pferd, empfängt unsere Dankeshymne und reitet davon. Peter duscht sich mit der Freiluftdusche den gröbsten Dreck vom Leib.

Und dann erleben wir eine ungeplante schöne Sache. Auf der Hinfahrt haben wir einen Platz gesehen, der zum Übernachten gut geeignet wäre, sind uns aber wegen der Umzäunung (privates Gelände?) unsicher. Jetzt, bei der Rückfahrt sehen wir Autos und Leute auf dem Platz stehen. Wir halten an und als erfahren als Erstes, dass wir an einer Schildkrötenfreisetzung ins Meer teilnehmen können. Machen wir doch gerne.

Von Juli bis Dezember kommen über tausende Golfina-Schildkröten an Land, um ihre Eier abzulegen. Die Babys schlüpfen nach 28-30 Tagen. Lt. den Erläuterungen des Mitarbeiters erreicht von 1000 Eier ein Tier die Geschlechtsreife. Die Mitarbeiter sammeln die am Strand gelegten Eier der Schildkröten ein, um sie an einen geschützten Ort zu vergraben. Dort können sie in Ruhe reifen. Heute sind es nur 5 kleine Schildkröten, die ins Wasser verabschiedet werden sollen. Anfangs wirken sie noch schlapp und schläfrig, aber mit der Zeit werden sie lebhafter, krabbeln übereinander, fallen auf den Rücken, zappeln hin und her.

Wir gehen ans Meer. Der Mitarbeiter zieht eine Linie, von der aus die Schildkröten in den Sand gesetzt werden. Und dann streben sie schneller oder langsamer dem Meer zu. Unglaublich, mit welcher Zielstrebigkeit das geschieht. Es gibt Rückschläge, wenn die kleinen Schildkröten von der Welle zurück gespült werden, aber sie suchen sich eisern ihren Weg. Uns wir erklärt, dass in späteren Jahren genau an dieser Stelle die Schildkröten zum Eierlegen zurück kommen.

 

Nach einer ruhigen Nacht am Schildkrötenstrand, bewegen wir uns weiter Richtung Acapulco. Wir fahren die Küstenstraße entlang, die sich immer wieder ins Landesinnere hineinbewegt. Die Landschaft verändert sich. Teilweise ist sie sehr dürre, so dass der mickrigste grüne Baum zur Schönheit wird, dann aber wieder gibt es große fruchtbare Landstriche – vor allem in der Nähe von Lagunen – in denen es jede Menge Kokosnussplantagen und Mangobäume gibt. Letztere sind kleine gelbe und süße Früchte, die wir in Deutschland nicht so kennen. Sie wachsen an dicht beblätterten großen Bäumen zahlreich an längeren, herabhängenden Stängel. Daneben gibt es die größere grün-rote Mangosorte, weniger süß aber in der Hitze erfrischender ist. Weiter gibt es regional Zitronen und Papaya; Salz wird verstärkt an den Straßenränder verkauft.

Wir sehen jede Menge verbrannte Erde. Damit wird m.E. die Landschaft verschandelt. Einmal haben wir den Eindruck, dass in naher Vergangenheit ein Waldbrand ausgebrochen sein muss. Die anderen Brandherde sind bewusst angelegt: Brandrodung?

Wir fahren durch Acapulco nach Pie de la Cuesta und stellen uns dort auf einem RV-Park ab. Wir wollen mit dem Bus in die 1 ½ Millionenstadt Acapulco fahren und uns verschiedene Attraktionen anschauen.

Im Vorfeld haben wir nicht viel Gutes über die Stadt gehört oder gelesen: zu viel Gewalt, die einstige Touristenhochburg zum Untergang verurteilt. Diese Entwicklung soll zwar gestoppt werden, aber es ist immer noch schwierig.

Wir schauen uns die berühmten La Quebrada-Klippenspringer an. Sie springen aus 25 bis 35 Metern Höhe ins Wasser einer engen Schlucht, nicht ohne vorheriges Gebet an dem Madonnenschrein. Das Sprungspektakel findet seit dem Jahr 1934 statt. Sehr beeindruckend. Anschließend bummeln wir durch die Straßen von Acapulco, besuchen u.a. den Zócalo, den Malecón, die Kathedrale Nuestra Señora de la Soledad und zünden dort eine Kerze für unser krankes Enkelkind an.

Am nächsten Tag fängt die Semana Santa an, für uns in Deutschland die Karwoche. Die Mexikaner haben in dieser Woche frei und setzten sich innerhalb des Landes in Bewegung. In den Städten werden religiöse Bräuche gepflegt, besonders zu Karfreitag und Ostern; am Wasser wird die Freizeit genossen. Und wir sind gewarnt: alles voll und Überfallgefahr in Acapulco!

Wir nehmen die vielen Warnungen in den Ländern Mittelamerikas nicht auf die leichte Schulter, sind wachsam und haben einen bestimmten Verhaltenskodex, um keine Überfälle zu provozieren. Damit sind wir bisher bestens gefahren. Und wir erleben sehr viele freundliche, interessierte und hilfsbereite Menschen. So auch in Acapulco und in ganz Mexiko.

Zu Beginn der Semana Santa wird deutlich: der RV-Park, die Stadt und der Strand füllen sich zusehends.

Ja und lustigerweise kommen 11 gleiche Wohnmobile mit Alemans, eine von Deutschland aus geführte Reise durch Mexiko für 2 ½ Monate, zu einem Stopp auf den Platz.  Die Deutschen sind in den Süden der USA (Arizona?) geflogen und haben dort die Wohnmobile gemietet. So viele Deutsche auf einem Fleck haben wir lange nicht mehr gesehen.

Der zunehmende Lärmpegel mit Musik (Gewummere) und Gesang stört uns. Uns ist es zu voll in Pie de la Cuesta. Wir haben auch keine Lust mehr nach Acapulco zu fahren. Also bewegen wir uns die Küstenstrasse entlang weiter in Richtung Lázaro Cársenas. Zuvor finden wir an der Strecken einen von vielen Reisenden empfohlenen Platz „Casa Rayo de Sol“, von Kanadier geführt, auf dem wir jetzt bleiben, bis sich der Rummel um die Karwoche gelegt hat.

 

Hier wird Kontakt mit Zuhause aufgenommen, das Auto gepflegt, die Wäsche gewaschen, Blog geschrieben, Peter angelt ab und zu und ausgespannt.

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Kommentare: 1
  • #1

    Andre Jaeger (Samstag, 14 April 2018 20:44)

    Hola amigos, que tal? Wie gut ist eigentlich euer Spanisch mittlerweile? Ich glaube ihr macht alles richtig - werde immer richtig neidisch wenn ich eure Beiträge lese. Hoffe es geht euch gut. 2 Wochen bin ich nun schon wieder von meiner kurzen (1 Woche) aber intensiven Ägypten Reise zurück. War mit Malte, einem meiner besten Freunde und liebstem Travel Buddy unterwegs. Erst 3 Tage in Kairo. Haben uns in der Altstadt und im Souk rungetrieben und uns einfach treiben lassen. Sind mit dem Taxi Kreuz und quer durch diese 16 Millionen Einwohner Metropole gefahren. Haben Alte Paläste, Moscheen und koptische Kirchen besucht. Waren in Stadtteilen völlig ohne Touristen und haben den Einheimischen auf der Straße bei ihren täglichen Geschäften zugesehen. Waren Minze Tee trinken und sehr sehr einfach und landestypische essen. Die Stadt ist auf Grund der etwas schwierigen Sicherheitslage fast Touristenfrei. Uns war es recht, ägyptisches Museum und Pyramiden konnten wir und fast alleine ansehen. Die 5000 Jahre alten Pyramiden haben mich sehr beeindruckend. Das Museum auch aber es ist so voll gestellt das es mich ein wenig erschlagen hat. Gut das es bald in einen großen Neubau umzieht.
    Dann mit den 2 Person Abteil Nachtzug nach Luxor. Bin mir bis heute nicht klar ob mich die vier Soldaten mit MG am offenen Fenster am Anfang und Ende des Zuges beruhigt oder beunruhigt haben. Als wir im Bett lagen und noch ein wenig rausschauten meinte Malte plötzlich „hoffentlich werden wir heute Nacht nicht überfallen, ich hab nur ne Unterhose an“ ... na der hatte sorgen! Überfallen wurden wir zum Glück nicht und so erreichten wir um halb 7 Luxor. Gewohnt haben wir im Sofitel winter Palace Hotel. In dem Hotel hatte Agata christi „mord auf dem Nil“ geschrieben. Am nächsten Tag haben wir uns für 7€ ein Taxi genommen( für 6 Stunden) und sind damit zum Tal der Könige und etlichen Tempeln auf der anderen Nilseite. Ganz schön schweißtreibend bei 36°C im Schatten - war nur leider meist kein Schatten vorhanden. Gelohnt hat es sich aber auf alle Fälle. Sehr beeindruckend und auch wieder fast ohne Touristen. Am kommenden Tag dann Karnak Tempel und dann nachmittags mit dem Bus (wir waren die einzigen Touristen) 4 Stunden an die Küste. Der Bus fuhr nach Hurghada aber der Fahrer war so nett uns strategisch für uns besser an einer Kreuzung im nichts rauszulassen. Wir hatten uns dahin ein Uber Taxi bestellt und damit 40 Minuten auf die Soma Bay gefahren. Dort am Meer haben wir dann noch 3 Tage entspannt, gefaulenzt und getaucht. Alles in allem eine tolle Woche.

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